Monat 5: Abschied und letzte Erlebnisse

Reportage von

Der Januar war der letzte Monat meiner 5 Monate langen Reise. Für Silvester war ich mit meiner Familie im Alsace, als wir wieder zurück waren hat die Schule wieder begonnen und ich konnte noch knapp einen Monat den mittlerweile ganz normalen französischen Alltag erleben. Mein letztes Wochenende in Frankreich habe ich sogar mit meiner Familie am Meer verbracht.

Das ist ein altes Karussell, am Tag nach Silvester haben wir einen Spaziergang durch eine kleine Stadt im Alsace gemacht und schließlich sind wir alle mit dem Karussell gefahren, was sehr lustig war. 

 

Als wir aus dem Urlaub zurück waren habe ich versucht die letzte Zeit mit meinen Freunden zu nutzen und wir sind sehr oft durch die Stadt spaziert. Die Innenstadt hat viele Häuser wie auf dem Foto und ist sehr schön, und außerdem gubt es viele schöne Geschäfte. 

Hier haben wir einen Ausflug zu einer Schleuse gemacht, die sehr alt ist. 

Hier haben wir am Wochenende mit meiner Gastfamilie einen Ausflug zu einem Schloss mit Skulpturenpark gemacht. Meine GAstfamilie hat jedes Wochenende etwas unternommen, entweder wir haben mit Freuden zusammen gegessen, wir sind ins Shoppingcenter oder zu einer Sehenswürdigkeit gefahren oder wir sind spazieren gegangen. Abends haben wir immer zusammen einen Film geguckt. 

Auf meinem Schulweg hat die Sonne sehr schön auf die alten Häuser geschienen. Generell sind die Straßen sehr schön und hat mich immer gefreut morgens und nachmittags die Häuser auf dem Weg anzuschauen, manchmal habe ich dann eben auch ein Foto gemacht.  

Am letzten Wochenende bin ich mit meiner Gastfamilie ans Meer gefahren. Dort war das Wetter zwar nicht so gut, aber es war trotzdem nochmal schön so nah am Atlantik ist man in Deutschland ja nicht. 

Dann bin ich mit dem Zug zurückgefahren. Ich war super traurig und konnte garnicht realisieren wie es wein wird wenn ich wieder zuhause bin. Zuhause musste ich mich erst wieder ein bisschen eingewöhnen, aber ich war auch echt froh meine Eltern wieder zu sehen. Trotzdem war die Zeit des Ankommens sehr hart, denn durch den Lockdown war ich nur zuhause und hatte nur Online Unterricht, aber nach drei Monaten ist die Schule wieder losgegangen. 

Abschließend kann ich nur sagen, dass ich jedem empfehle ein Auslandsjahr zu machen, da man sehr viel über sich und die Welt lernt und natürlich auch sprachlich Fortschritte macht. 

Wenn man dann zuhause ist schaut man sich oft die Erinnerungsfotos an. Hier ein Foto mit meiner Gastfamilie. 

Oder mit meiner Freundin. 

Oder ein Foto auf dem ich meine Freundin französisch umgestylt  habe. Wir sind in einen Laden gegangen und ich habe ein Outfit zusammengestellt, dann hat sie es anprobiert. Das solltet ihr auch mal mit euren Freunden im Auslandsjahr ausprobieren.