Meine ersten 2 Monate in Neuseeland

Reportage von

Hallo, mein Name ist Mascha und ich lebe jetzt schon 2 Monate in Orewa (Neuseeland). In dieser Fotoreportage könnt ihr meine Highlights aus dieser Zeit sehen. Vielleicht sind ja auch paar Inspirationen für euer Auslandjahr dabei (:

Nachdem ein paar Tränen beim Abschied am Frankfurter Flughafen vergossen wurden ging es endlich los. Ab nach Neuseeland!! Zur der Zeit konnte ich noch garnicht erahnen was für schön Erfahrungen ich dort machen würde.

Nach 2 Tagen Anreise bin ich dann endlich bei meiner Gastfamilie angekommen. Dort habe ich dann auch meine beiden Gastschwestern getroffen, die aus Japan und Argentinien kommen. Am ersten ganzen Tag sind wir dann auch schon  auf Erkundungstour in Orewa gegangen

Nach ein paar Tagen fingen dann auch schon die Orientierungstage am Orewa College an. Ich hatte um ehrlich zu sein erst ein wenig Angst vorm ersten Schultag, aber man hat sehr schnell Freunde gefunden, wodurch diese direkt verschwunden war. 

In den Orientationstagen  haben wir nicht nur die Schule besser kennengelernt, sondern auch die Umgebung von Orewa. Wir waren zum Beispiel im Shakespeare Park. Dort sind wir erst durch einen Wald gelaufen und haben dort einen wunderschönen Wasserfall gesehen. Danach sind wir noch über eine Wiese gelaufen, auf der überall Schafe und Kühe frei rumliefen, zu einem Strand an dem wir den Rest des Tages verbringen konnten.

Eines meiner größten Highlights in Neuseeland war das Frauen WM Spiel Argentinien gegen Italien. Ich war dort mit meiner Argentinischen Gastschwester und 2 deutschen Freunden und auch wenn wir die argentinischen Lieder nicht kannten haben wir trotzdem natürlich laut mitgesungen!

Bei einem Ausflug von allen Internationalen Englischkursen zum Wētā Workshop in Auckland haben wir einen großen Einblick in die Filmindustrie von Neuseeland bekommen.

Nach und nach wurde das Wetter auch immer besser und wir haben immer mehr Zeit am Strand verbracht. Obwohl an dem Zeitpunkt noch Winter war, waren wir im schon Meer schwimmen. Auch wenn Winter in Orewa eher wie Frühling in Deutschland ist, war das Meer eiskalt und wir konnten nicht lange darin verbringen.

Was ich am Anfang hier ganz seltsam gefunden hab, war das hier zum Beispiel Zitronen und Orangen auch im Winter geerntet werden. Viele Einwohner ernten mehr als sie verwerten können, weshalb man manchmal Kisten mit kostenlosen Zitronen oder Orangen sieht, aus denen meine Gastgeschwister und ich oft frische Limonade machen.

Natürlich mussten wir auch Snowplanet nach kurzer Zeit ausprobieren. Ich bin noch nie zuvor Ski gefahren weshalb es ein sehr aufregendes Erlebnis für mich war.

Eine Sache die ich an Orewa besonders schätze ist, dass die Kleinstadt sehr nah an Auckland liegt. Da die Busverbindungen sehr gut und günstig sind verbringen wir dort fast jedes Wochenende und gehen shoppen

PS: hier findet ihr alle Infos zum Auslandsjahr in Neuseeland und Profile neuseeländischer Schule